Chiang Mai - Rose des Nordens - ist die zweitgrößte Stadt Thailands, sie ist jedoch 50 mal kleiner als Bangkok.  Chiang Mai liegt 700 Kilometer von Bangkok im Norden, reizvoll von malerischen, bis zu 1500 Meter hohen Bergen umgeben, den Ausläufern des Himalaya .  In der idyllischen Stadt im Norden Thailands sind viele Mönche und Kunsthandwerker zu Hause.  Die "Rose des Nordens" ist berühmt für ihre aufwendigen Holzschnitzereien an Tempeln und alten historischen Gebäuden. Nordthailand Travel
Chiang Mai hat ein angenehmes, mediterranes und kühles Klima mit entsprechender Vegetation.  Hier wachsen besondere Orchideen, Rosen, Erdbeeren und Äpfel. 
Die  Nächte können hier allerdings sehr kühl werden, besonders in den Bergen.  
In der heißen Jahreszeit vom März bis Mai ist die Temperatur bei ca. 30 °C und in der kühleren Jahreszeit vom November bis Februar liegen die Temperaturen um die 21°C.  Während der Regenzeit vom Juni bis Oktober sind 25 °C die Regel.
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Chiang Mai wurde 1296 errichtet, sie war die Hauptstadt des Königreichs Lanna. 
Es war das erste unabhängige Königreich im Gebiet des sagenhaften Goldenen Dreieck und gleichzeitig das Zentrum für Religion, Kultur und Handel. 1556 bis 1755 wurde es durch Truppen aus Burma 200 Jahre unterworfen. Von 1755 an war Chiang Mai wieder selbstregiert und bis 1920 unabhängig von Bangkok. 
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Die Stadt hat heute ca. 500.000 und die Provinz annähernd 1,5 Millionen Einwohner.
Chiangmai  Sehenswürdigkeiten:  Chiang Mai ist in Thailands das Zentrum für hochwertiges Kunsthandwerk. Täglich abends 18.oo Uhr eröffnet in der Innenstadt [Tapae Road in Richtung Osttor] der berühmte exotische Nachtmarkt. Nordthailand 
In den Trachten der der Bergstämme bieten hier Verkäufer Silberwaren, Edelsteine, Holzschnitzereien, Schmuckwaren und Malereien feil.
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Die Bergvölker:  die Meo, Lisu, Lahu, Akha, Lawa und Karen leben in den Bergen rund um Chiang Mai, weit hinein nach Burma, China und Laos.  
Sie verehren zahllose Wald- und Schutzgeister, unter den Akha und Karen sind auch Christen.  Jedes Volk hat seine ganz besonderen Braut Werberituale, bäuerlichen Fruchtbarkeitszeremonien, Spiele und Tanzbrauche, seine eigene Ästhetik, aber auch seine eigene Sprache.  Unweit vom Königspalast entfernt führt ein 2 Kilometer langer Pfad zu einem Meo-Dorf.  Weitere Bergsiedlungen findet man im Mae Sa Tal unweit der Wasserfälle von Mae Sa und Mae Rim.  Dort gibt es Übernachtungsmöglichkeiten inmitten kunstvoll gestalteter Landschaftsgärten.  Yao Siedlungen befinden sich in den umliegenden Bergen bei Fang sowie an der Straße von Chiang Dao nach Fang.  
Meo- und Karendörfer gibt es im Nationalpark Doi Inthanon.  In Ton Lung leben die Lisu noch nach ihren alten Traditionen und tragen ihre farbenprächtigen Trachten. 
Der Stamm wanderte vor etwa 200 Jahren aus Südchina ein. Sie ernährten sich früher vom Opiumanbau, jetzt pflanzen sie eher Reis und Gemüse an.  Überall wird gewebt und genäht, nicht nur für den Eigenbedarf, sondern heutzutage vor allem zum Verkauf der Kleidung und Schmuck an die Touristen.
Elefantentrekking: Ein Elefantencamp liegt im nördlichen Mae Sa Tal.  Elefanten bei Waldarbeiten sieht man an der Fernstraße von Chiang Dao nach Fang sowie beim Doi Inthanon Nationalpark.  Ein weiteres Elefantencamp findet man in Chiang Dao. Auf zwei bis sieben Tage dauernden Dschungel-Trecks kann man abgelegenere Reisen Bergstammsiedlungen auf Elefanten (oder auch mit dem Geländewagen) besuchen. Am besten unter Führung junger Bergstammleute, die meist neben mindestens drei verschiedenen Bergstammdialekten auch Thai und Englisch sprechen. Nordthailand

Historische Sehenswerte Orte in Chiang Mai
Wat Chiang Man -
 ist der älteste Tempel in Chiang Mai vom Gründer der Stadt König Mengrai erbaut. Die Chedi-Pagode wird von fünfzehn Elefantenfiguren gehalten. Der Tempel bewahrt zwei uralte heilige Buddhastatuen auf, eine aus Marmor aus dem 8. Jh. im indischen Stil und die  Phra Sal Tang Kamani - über 1000 Jahre alte aus Bergkristall und mit goldenen Haaren. Den Haupteingang ziert eine Tafel mit alter Thai-Inschrift, die an die Gründung von Chiang Mai erinnert. 
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Wat Chedi Luang - mit einem massivem Chedi wurde bei einem Erdbeben im Jahr 1465 teilweise zerstört. Es besaß früher eine Höhe von 90m, heute ist er noch 60 m hoch.
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Wat Phra Singh - der bekannte Tempel aus dem Jahre 1345 besitzt die vom Volk sehr verehrte Phra Buddha Sihing Buddhastatue im Sukhothai-Stil. 
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Wat Chet Yot - hier wurde 1477 das 8. Buddhistische Konzil abgehalten und die Lehre des Erleuchteten revidiert.  
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Wat Pra That Doi Suthep, der bekannteste Tempel ist außerhalb Chiang Mai. [Foto]
Dieser Tempel liegt auf dem Berg Doi Suthep etwa 15 km westlich Chiang Mais. Dort bewahrt man ein heiliges Relikt Buddhas auf. Gebaut wurde er 1383 von König Gue Na.

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